Würziges Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat – Einfaches Soulfood mit indischem Flair
Ein Gericht, das nach Zuhause schmeckt
Kennst du diese Gerichte, bei denen schon der erste Duft aus dem Topf nach „Zuhause“ riecht? Dieses würzige Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat gehört für mich genau dazu. Es ist eines dieser Rezepte, die dich sofort in eine warme Decke einhüllen – egal, wie stressig der Tag war oder wie grau das Wetter draußen ist. Die Kombination aus sanft gerösteten Gewürzen, cremiger Kokosmilch und sättigenden Kichererbsen beruhigt Körper und Geist gleichermaßen.
Ich habe das Rezept ursprünglich kreiert, als ich nach einem Abendessen suchte, das schnell geht, aber trotzdem nach viel Aufwand schmeckt. Und siehe da: In weniger als 40 Minuten steht ein wohltuendes Gericht auf dem Tisch, das nicht nur meinen Magen, sondern auch meine Seele wärmt. Inzwischen ist es ein fester Bestandteil meines Meal-Prep-Plans, weil es sich wunderbar vorbereiten, aufbewahren und sogar einfrieren lässt – ideal also auch für stressige Wochen.

Dieses Curry ist mehr als nur ein Essen – es ist ein echtes Alltags-Highlight. Es liefert dir wertvolle pflanzliche Proteine durch die Kichererbsen, gesunde Fette aus der Kokosmilch und wichtige Mikronährstoffe durch den Spinat. Außerdem kommt es komplett ohne tierische Produkte aus und ist damit ideal für die vegane Küche – selbst Fleischliebhaber vermissen hier nichts.
Besonders toll: Das Rezept ist extrem wandelbar. Du hast keinen frischen Spinat da? Dann greif zu TK-Spinat. Du möchtest es schärfer? Erhöhe einfach die Chiliflocken. Oder du kochst gleich die doppelte Menge, weil es am nächsten Tag fast noch besser schmeckt. Ob als schnelles Abendessen unter der Woche oder als wärmende Mahlzeit fürs Wochenende – dieses Curry passt einfach immer. Und mit einer Portion Basmatireis wird es zur sättigenden Hauptmahlzeit für die ganze Familie.
Zutaten für das Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat
- 2 EL Pflanzenöl
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm)
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Garam Masala
- 1 Prise Chiliflocken (optional)
- 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g)
- 400 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- 150 g frischer Babyspinat
- Salz & Pfeffer
- Saft einer halben Limette
- Frischer Koriander zum Garnieren (optional)
- Basmatireis als Beilage

Zubereitung:
- Vorbereitung:
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer reiben oder sehr fein hacken. Kichererbsen abgießen und gut abspülen. Den Babyspinat gründlich waschen. - Aromabasis anbraten:
In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen. Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig braten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen, kurz mitbraten, bis es duftet. - Würzen:
Kreuzkümmel, Kurkuma, Garam Masala und optional Chiliflocken hinzufügen. Unter Rühren 1 Minute rösten, damit die Gewürze ihr volles Aroma entfalten. - Curry kochen:
Kichererbsen in den Topf geben, kurz mit den Gewürzen vermengen. Dann Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Alles aufkochen lassen, dann bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. - Finalisieren:
Den Spinat portionsweise unterrühren, bis er zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. - Servieren:
Das würzige Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat auf dem Basmatireis anrichten. Optional mit frischem Koriander garnieren.

Küchenutensil-Empfehlung: Der perfekte Topf für dein Curry-Erlebnis
Ein gutes Curry beginnt mit dem richtigen Kochgeschirr. Wenn du regelmäßig solche Gerichte kochst – und das wirst du bei diesem Rezept garantiert wollen – empfehle ich dir einen hochwertigen Gusseisen-Topf mit Emaillebeschichtung. Warum?
✔️ Gusseisen speichert und verteilt die Hitze gleichmäßig – das bedeutet: deine Gewürze rösten gleichmäßig und die Sauce köchelt sanft ohne Anbrennen.
✔️ Die Emaillebeschichtung ist robust, hygienisch und lässt sich leicht reinigen – kein lästiges Schrubben, auch nicht bei eingedickter Sauce.
✔️ Durch das hohe Eigengewicht des Topfes bleibt der Deckel fest geschlossen – perfekt, um Aromen einzuschließen und dein Curry noch intensiver schmecken zu lassen.
✔️ Außerdem sieht so ein Topf auf dem Tisch einfach edel aus – ideal, wenn du direkt aus dem Topf servieren möchtest.
Mein persönlicher Favorit ist ein cremeweißer Gusseisen-Topf mit 24 cm Durchmesser – perfekt für 3–4 Personen. Wenn du auf der Suche nach einer langlebigen Investition für deine Küche bist, dann wirst du ihn lieben.
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Tipps für das perfekte Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat
✅ Kichererbsen gründlich abspülen:
Auch wenn Kichererbsen aus der Dose bereits vorgegart sind, solltest du sie unbedingt unter fließendem Wasser gut abspülen. So entfernst du überschüssige Stärke und das sogenannte Aquafaba, das den Geschmack trüben kann. Außerdem werden die Hülsenfrüchte dadurch bekömmlicher und verursachen weniger Blähungen.
✅ Die Gewürze kurz anrösten:
Nimm dir unbedingt die Zeit, die Gewürze vor dem Hinzufügen der Flüssigkeit 1–2 Minuten in Öl anzurösten. Dadurch entfalten Kreuzkümmel, Kurkuma und Garam Masala ihr volles Aroma und geben dem Curry Tiefe und eine angenehme, runde Schärfe. Dieser kleine Schritt macht geschmacklich einen riesigen Unterschied!
✅ Ein Teil der Kichererbsen pürieren für mehr Cremigkeit:
Wenn du ein besonders sämiges Curry möchtest, kannst du etwa 2–3 Esslöffel der gekochten Kichererbsen samt etwas Sauce mit einem Stabmixer pürieren und wieder unterrühren. Das bindet das Curry natürlich, ohne dass du zusätzliche Stärke oder Mehl brauchst – perfekt für ein samtiges Mundgefühl.
✅ Limettensaft und frische Kräuter erst am Ende:
Zitrusnoten wie Limettensaft und frische Kräuter wie Koriander verlieren beim Kochen an Aroma. Gib beides daher erst ganz am Schluss hinzu – direkt vor dem Servieren. So bleibt die Frische erhalten und das Curry bekommt einen tollen geschmacklichen Kontrast zur cremigen Kokosmilch.
Wenn du dieses Rezept ausprobiert hast, freue ich mich riesig über deinen Kommentar! Wie hat dir das würzige Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat geschmeckt? Hast du vielleicht eine kleine Variation probiert? Teile es gerne – so entsteht eine leckere Sammlung für alle!
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Gang: HauptKüche: IndischSchwierigkeit: Einfach4
Portionen15
Minuten25
Minuten520
kcalZutaten
2 EL Pflanzenöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm)
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Kurkuma
1 TL Garam Masala
1 Prise Chiliflocken (optional)
2 Dosen Kichererbsen (à 400 g)
400 ml Kokosmilch
200 ml Gemüsebrühe
150 g frischer Babyspinat
Salz & Pfeffer
Saft einer halben Limette
Frischer Koriander zum Garnieren (optional)
Basmatireis als Beilage
Anweisungen
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch und Ingwer reiben oder sehr fein hacken. Kichererbsen abgießen und gut abspülen. Den Babyspinat gründlich waschen.
- In einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne das Öl erhitzen. Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig braten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen, kurz mitbraten, bis es duftet.
- Kreuzkümmel, Kurkuma, Garam Masala und optional Chiliflocken hinzufügen. Unter Rühren 1 Minute rösten, damit die Gewürze ihr volles Aroma entfalten.
- Kichererbsen in den Topf geben, kurz mit den Gewürzen vermengen. Dann Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Alles aufkochen lassen, dann bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
- Den Spinat portionsweise unterrühren, bis er zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
- Das würzige Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat auf dem Basmatireis anrichten. Optional mit frischem Koriander garnieren.
Notizen
- Tipps für das perfekte Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch und Spinat
✅ Kichererbsen gründlich abspülen:
Auch wenn Kichererbsen aus der Dose bereits vorgegart sind, solltest du sie unbedingt unter fließendem Wasser gut abspülen. So entfernst du überschüssige Stärke und das sogenannte Aquafaba, das den Geschmack trüben kann. Außerdem werden die Hülsenfrüchte dadurch bekömmlicher und verursachen weniger Blähungen.
✅ Die Gewürze kurz anrösten:
Nimm dir unbedingt die Zeit, die Gewürze vor dem Hinzufügen der Flüssigkeit 1–2 Minuten in Öl anzurösten. Dadurch entfalten Kreuzkümmel, Kurkuma und Garam Masala ihr volles Aroma und geben dem Curry Tiefe und eine angenehme, runde Schärfe. Dieser kleine Schritt macht geschmacklich einen riesigen Unterschied!
✅ Ein Teil der Kichererbsen pürieren für mehr Cremigkeit:
Wenn du ein besonders sämiges Curry möchtest, kannst du etwa 2–3 Esslöffel der gekochten Kichererbsen samt etwas Sauce mit einem Stabmixer pürieren und wieder unterrühren. Das bindet das Curry natürlich, ohne dass du zusätzliche Stärke oder Mehl brauchst – perfekt für ein samtiges Mundgefühl.
✅ Limettensaft und frische Kräuter erst am Ende:
Zitrusnoten wie Limettensaft und frische Kräuter wie Koriander verlieren beim Kochen an Aroma. Gib beides daher erst ganz am Schluss hinzu – direkt vor dem Servieren. So bleibt die Frische erhalten und das Curry bekommt einen tollen geschmacklichen Kontrast zur cremigen Kokosmilch.



